Große Resonanz bei Generalversammlung

Eine außergewöhnlich starke Beteiligung verzeichnete der Schützenverein St. Margarethen bei seiner Frühjahrsversammlung am Samstagabend in der Aula der Sekundarschule Wadersloh. Insgesamt 240 Schützenbrüder und Schützenschwestern konnte Oberst Rudi Vienenkötter begrüßen – darunter erstmals auch viele Damen aus der neu gegründeten Damenkompanie. Neben dem amtierenden Königspaar Ralf Heitvogt und Constanza Galli hieß der Oberst auch Jubelkönig Frank Lynen willkommen, der vor 20 Jahren die Königswürde errang. Ebenso nahmen Vertreter befreundeter Nachbarvereine sowie Ehrenvorstandsmitglieder an der Versammlung teil. Besonders erfreulich entwickelte sich die Mitgliederzahl des Vereins: Schatzmeister Lukas Große Wienker berichtete von 146 neuen Aufnahmeanträgen, die von der Versammlung einstimmig angenommen wurden. Damit zählt der Verein aktuell 1.523 Mitglieder. Auch die neu gegründete Damenkompanie war stark vertreten und setzt weiterhin wichtige Impulse im Vereinsleben. Auch finanziell steht der Verein auf soliden Beinen. Das Jahr 2025 konnte mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Die Kassenprüfer bescheinigten dem Vorstand eine einwandfreie Kassenführung, woraufhin die Entlastung mit großer Mehrheit erfolgte. Im Mittelpunkt der Versammlung standen neben Berichten aus den Abteilungen auch mehrere Wahlen. Nathalie Peter wurde als Kompanieführerin der Damenkompanie bestätigt, ebenso Olivia Lipke und Lena Vienenkötter als Offizierinnen. Stefan Freitag wurde als Offizier der III. Kompanie bestätigt. Neuer Kassenprüfer ist Moritz Ludwig. Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt war die Abstimmung über Satzungsänderungen. Der Antrag zum Entzug des Stimmrechts des Ehrenvorstandes verfehlte die notwendige Zweidrittelmehrheit und wurde somit abgelehnt. Beschlossen wurde dagegen eine Anpassung bei den Sportschützen: Durch den Einsatz moderner Lasergewehre entfällt künftig die bisherige Altersgrenze. Mit großer Vorfreude richtet sich der Blick nun auf das 163. Schützenfest vom 13. bis 15. Juni 2026. Dann stehen gleich mehrere Jubiläen im Mittelpunkt: 75 Jahre Kinderbelustigung, 125 Jahre Schellenbaum und 50 Jahre Fanfarencorps Wadersloh. Außerdem wird der erste Auftritt der Damenkompanie mit Spannung erwartet. Der Verein blickt damit auf ein ereignisreiches Jahr und eine weiterhin sehr positive Entwicklung.

Erfolgreicher Start: Erste Versammlung der Damenkompanie begeistert mit großer Resonanz

Mit einem beeindruckenden Zuspruch ist die neu gegründete Damenkompanie unseres Schützenvereins in ihre erste offizielle Versammlung gestartet. Insgesamt 89 angemeldete Damen folgten der Einladung und versammelten sich um 20:00 Uhr bei Berlinghoff – ein starkes Signal für das große Interesse und Engagement innerhalb des Vereins. Bereits zur Begrüßung konnte Major Michael Bernzen eine erfreuliche Entwicklung verkünden: Insgesamt liegen dem Verein aktuell 126 Anmeldungen von Schützenschwestern vor. Als kleines Dankeschön für die Teilnahme erhielten alle Anwesenden eine Aufmerksamkeit in Form eines „Merci“. Neben den zahlreich erschienenen Damen begrüßte der Major auch besondere Gäste, darunter die Königinnen Constanza Galli, Valerie Klose (Geist) und Jasmin Winkelhorst (Göttingen) sowie Oberst Rudi Vienenkötter und Geschäftsführer Bastian Nienaber. Besondere Ehrung zum Auftakt Ein emotionaler Höhepunkt des Abends war die Ehrung von Janine Rembeck als erste Schützenschwester des Vereins. Für ihr Engagement wurde sie mit Blumen sowie einem eigens gestalteten Poloshirt ausgezeichnet. Der Oberst ließ sie im Anschluss mit einem dreifachen „Horrido“ hochleben. Rückblick und Ausblick In einem kurzen Rückblick erinnerte Major Bernzen an die Informationsveranstaltung vom 20. Februar 2026, bei der bereits wichtige Grundlagen für die Damenkompanie gelegt wurden. Themen wie die Namensgebung, die Kleiderordnung in Schwarz/Weiß sowie mögliche Antretelokale wurden dort intensiv diskutiert. Auch die Aufgaben, Erwartungen und Rahmenbedingungen für zukünftige Führungskräfte innerhalb der Kompanie wurden transparent vorgestellt. Wahlen der Kompanieführung Ein zentraler Programmpunkt des Abends waren die Wahlen: Alle Gewählten wurden unter großem Applaus beglückwünscht und erhielten jeweils eine Rose. Die offizielle Bestätigung der Wahlergebnisse erfolgt im Rahmen der Frühjahrsgeneralversammlung am 11. April 2026. Austausch und Organisation Unter dem Punkt „Verschiedenes“ nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit für Fragen und Anregungen. Diskutiert wurden unter anderem Details zur Kleiderordnung sowie die Einrichtung einer WhatsApp-Gruppe zur besseren Vernetzung. Die neue Kompanieführerin Natalie Peter wird diese Themen weiter vorantreiben. Die Weitergabe der Kontaktdaten wurde von den Anwesenden einstimmig befürwortet. Wichtige Termine im Überblick Die nächsten wichtigen Termine für die Damenkompanie und den Verein sind: Der Geschäftsführer rief alle Damen dazu auf, sich aktiv an den kommenden Veranstaltungen zu beteiligen. Gelungener Auftakt Nach einem rundum gelungenen Abend beendete Major Michael Bernzen die Versammlung um 22:05 Uhr. Die große Beteiligung und die positive Stimmung zeigen deutlich: Die Damenkompanie ist ein wichtiger und zukunftsweisender Bestandteil unseres Vereinslebens.

Königinnenpokal 2026

Am vergangenen Samstag (07.03.2026) konnte der Oberst und 1. Vorsitzende des Schützenvereines St. Maragarethen Wadersloh e. V. Rudi Vienenkötter 18 ehemalige Königinnen des Vereins im Schützenheim am Freudenberg begrüßen. Sein besonderer Gruß galt der amtierenden Majestät Constanza Galli. Gestärkt wurde sich mit einem ersten Glas Sekt und anschließend schoss man bereits auf die Insignien. Eröffnet wurde der Abend – fast schon traditionell – mit einem Ehrenschuss der aktuellen Königin. Schützenbruder Marc Dohr hatte einen besonderen Holz-Vogel angefertigt, der im Anschluss mit dem Luftgewehr von den anwesenden Damen „angegriffen“ werden durfte. Der Abend stand ganz im Zeichen des vom Verein gestifteten Pokals zur Ermittlung der Königin der Königinnen des Jahres 2026. Beim Insignienschiessen zeigte sich Sarah Wilmsen (Königin 2023) treffsicher und machte der Krone den Garaus. Nur einige weitere Schüsse fielen bis Heike Austerhoff (Königin 2016) sich das Zepter sicherte. In der Schussfolge um den Reichsapfel trat Kathrin Stratkötter (Königin 2015) auf den Planund machte sich zur erfolgreichen ‚Reichsapfel-Schützin‘ des diesjährigen Königinnenpokalschiessens. Im Anschluss zeigte die Vorjahressiegerin Rita Spaniel wiederholt ihre Treffsicherheit und brachte den Holzvogel endgültig zu Fall. Die Verantwortlichen gratulierten der erfolgreichen Majestät mit einem Pokal, der mit einem ‚kühlen Nass‘ gefüllt war. Nicht erst ab diesem Zeitpunkt wurde gefeiert unter den Majestätinnen. Am kommenden Schützenfest-Montag wird die Königin aus dem Jahr 2005 Rita Spaniel dann auch offiziell eine Auszeichnung während des Schützenfrühstücks im Festzelt erhalten. Oberst Rudi Vienenkötter zeigte sich mehr als sehr zufrieden mit der Atmosphäre rund um die 2015 ins Leben gerufenen Veranstaltung des Vereins.

Königspokal 2026

Am vergangenen Freitag (06.03.2026) startete der Schützenverein St. Margarethen Wadersloh mit seinem alljährlichen Königspokalschiessen in das noch neue Schützenjahr 2026. In Gegenwart einer stolzen Zahl von insgesamt 27 Majestäten im Schützenheim am Freudenberg zeigte sich der Oberst und 1. Vorsitzende des Vereins hocherfreut. Wie in jedem Jahr war man zusammengekommen, um unter den Teilnehmern klassisch den diesjährigen Sieger zu ermitteln. In einer kurzen Ansprache begrüßte Rudi Vienenkötter alle Anwesenden herzlich. Er berichtete kurz aus den anstehenden Aktivitäten der Wadersloher Schützen. Im Anschluss ging es auf in einen spannenden Wettkampf. Die amtierende Majestät Ralf Heitvogt eröffnete mit dem 1. Schuss den Abend. Die Unterstützung der Sportschützen wurde in diesem Jahr durch den Schiesswart Christian Vienenkötter sichergestellt. Geschossen wurde auf einen Holzvogel, der von Schützenbruder Marc Dohr gebaut wurde. Die Krone errang in diesem Jahr Christian Schmeckmann (König von 1994), das Zepter Reinhard Ottensmann (König von 2019) und den Reichsapfel Johannes Rassenhövel (Majestät im Jahr 2023). Nun ging es für die Anwesenden aufs Ganze. Den diesjährigen Titel um die Königswürde konnte sich Martin Speckmann (König von 2000) nach insgesamt 67 Schüssen sichern. Oberst Rudi Vienenkötter gratulierte dem diesjährigen Königspokal-Sieger im Namen aller Anwesenden mit einem „Horrido“. Im Rahmen des anstehenden Schützenfestes wird der 25-jährige Jubelkönig aus dem vergangenen Jahr Martin Speckmann den Pokal auch offiziell aus den Händen von Beate und Christian Schmeckmann entgegennehmen können. Gisela Schmeckmann hatte seinerzeit den Pokal im Andenken an ihren verstorbenen Ehemann, den langjährigen Oberst des Vereins, gestiftet. Die mittlerweile längst zur Tradition gewordene Zusammenkunft der gekrönten Häupter des Schützenvereins St. Margarethen e.V. Wadersloh fand ihren Ausklang in gemütlicher Runde.

Schützenverein Wadersloh freut sich auf aktive Unterstützung

Der Vorstand des Schützenvereins St. Margarethen e. V. hat frühzeitig einen Termin für ein erstes gemeinsames Treffen mit interessierten Frauen ins Auge gefasst. Dieses soll am 20. Februar 2026 um 20.00 Uhr im Schützenheim stattfinden. Ziel des Treffens ist es, offene Fragen zu klären und gemeinsam die nächsten Schritte für eine aktive Mitgestaltung im Verein zu besprechen. Bereits seit längerer Zeit hatte sich der Vorstand der Wadersloher Schützenbrüder einig gezeigt, Frauen als aktive Mitglieder in den Verein aufnehmen zu wollen. „Wir sehen diesen Schritt als große Chance für eine zeitgemäße und zukunftsorientierte Weiterentwicklung unseres Vereins“, erklärte der 1. Vorsitzende und Oberst Rudi Vienenkötter. Schon im Jahr 2025 hatte der Verein anlässlich des runden Geburtstags der Jubilarkompanie erstmals seit Gründung der Abteilung im Jahr 1955 alle Frauen eingeladen, aktiver Teil der Kompanie zu werden. Die Resonanz fiel durchweg positiv aus und bestätigte den eingeschlagenen Weg. Über die notwendige Satzungsänderung entschied schließlich die Mitgliederversammlung der St.-Margarethen-Schützen am 25. Oktober 2025. Die anwesenden Schützenbrüder beschlossen die Änderung einstimmig und setzten damit ein klares Zeichen für Offenheit und Veränderung. Eine Satzungsänderung erfordert eine umfassende formale Vorbereitung. Erst mit der Eintragung in das Vereinsregister wird eine Satzungsänderung rechtswirksam. Am 5. Januar 2026 erhielt der Vorstand des Schützenvereins St. Margarethen e. V. schließlich die offizielle Mitteilung, dass das Amtsgericht Münster der beantragten Satzungsänderung am 30.12.2025 zugestimmt hat. Damit ist die Aufnahme von Frauen in den Wadersloher Schützenverein ab sofort auch rechtlich möglich. „Mit der Eintragung im Vereinsregister ist der Weg nun frei“, betonte Oberst und 1. Vorsitzender Rudi Vienenkötter. Interessierte Damen können ab sofort offiziell einen Aufnahmeantrag stellen. Ansprechpartner hierfür sind Rudolf Vienenkötter (1. Vorsitzender und Oberst), Michael Bernzen (2. Vorsitzender und Major), Bastian Nienaber (Geschäftsführer) sowie Lukas Große Wienker (Schatzmeister). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Aufnahmeantrag hier über die Vereinswebsite auszufüllen:www.margarethen-schuetzen-wadersloh.de/downloads Michael Bernzen, Major und 2. Vorsitzender, wies darauf hin, dass in organisatorischer und struktureller Hinsicht noch einzelne Details zu klären seien. Mit Blick auf das kommende Schützenfest erklärte er, dass man hierbei bewusst auf eine enge und konstruktive Zusammenarbeit mit den interessierten Damen setze. Bis dahin freut sich der Vorstand über zahlreiche Mitgliedsanträge interessierter Bürgerinnen – und weiterhin auch Bürger –, die Freude daran haben, den Verein aktiv mitzugestalten.  

Herbstgeneralversammlung der Wadersloher Schützen 2025

Zum wiederholten Male trafen sich die Wadersloher Schützen in der Aula der Sekundarschule an der Winkelstrasse. Der Einladung des Vorstandes waren insgesamt 169 Schützen gefolgt. Der Major und 2. Vorsitzende Michael Bernzen richtet die ersten Grüße des Abends an das Königspaar Constanza Galli und Ralf Heitvogt, sowie an die Herren des Hostaates. In Vertretung für den entschuldigten Oberst und 1. Vorsitzenden Rudi Vienenkötter führte er durch die Versammlung. Darüber hinaus konnte er zahlreiche Ehrengäste der Nachbarvereine an diesem Abend begrüßen. Im ersten offiziellen Tagesordnungspunkt gedachten die Anwesenden gemeinsam der in der zurückliegenden Zeit verstorbenen Schützenbrüder und ehemaligen Königinnen des Vereins. Der Geschäftsführer Bastian Nienaber trug den Anwesenden so dann die Niederschrift der zurückliegenden Mitgliederversammlung vor. Der anschließende Applaus für den Protokollanten machte deutlich, dass es hierzu keinerlei Beanstandungen seitens der Anwesenden gab. Lucas Große Wienker, der Schatzmeister der Wadersloher St. Margarethen Schützen, gab einen Einblick in die Neuaufnahmen und in die Finanzen des Vereins. Er war es, der ein Präsent für den Werber des 1.400 Vereinsmitglieds ausgelobt hatte, musste aber leider berichten, dass die Mitgliederentwicklung diese Marke noch nicht erreicht hatte. Gleichzeitig forderte er in alle Richtungen auf weiterhin Werbung zu machen. Hierauf stellte Bernzen in kurzen Stichpunkten das gewesene Schützenfest 2025 dar. Zu den Höhepunkten zählte hier ganz sicherlich das spannende Vogelschießen, das man in Wadersloh erleben durfte, das 60- jährige Jubiläum der Jungschützenkompanie sowie der 70. Geburtstag der Jubilarkompanie. Hier hatte man – zusammen mit Gemeinde und Heimatverein – erstmals auch auf die Einladung der 50-jährigen Damen gesetzt. Mit dem Zeltumbau waren alle Seiten sehr zufrieden. Eine weitere Besonderheit stellte der Besuch der Freunde des Musikvereins Obing aus Bayern dar mit denen die 25- jährige Freundschaft gebührend gefeiert werden konnte. Im Rückblick bestand die Möglichkeit für jeden Schützenbruder seine Wünsche und Gedanken einzubringen. Der Major machte aber durchaus auch deutlich, dass man um die ‚Schrauben‘ wisse, die noch gedreht werden müssen. Im Mittelpunkt stand an diesem Abend eine historische Änderung der Vereinssatzung. Die Erweiterung des Mitgliederkreises in §2 der Vereinssatzung. Nach einigen Fragen und kurzer Erläuterung erfolgte die Abstimmung ordnungsgemäß im Rahmen der Generalversammlung. Die Mitglieder unterstützten den Vorschlag einstimmig. Damit ist die bisherige Beschränkung auf männliche Mitglieder aufgehoben, künftig können alle Bürgerinnen und Bürger dem Schützenverein St. Margarethen Wadersloh e.V beitreten – unabhängig von Geschlecht. „Wir freuen uns sehr, dass wir diesen zeitgemäßen Weg eingeschlagen haben“, so ein Vorstandsmitglied nach der Entscheidung. Bevor weitere Schritte unternommen und erste Beitrittsanträge von Frauen entgegengenommen werden können, muss die Satzungsänderung noch formell im Vereinsregister eingetragen werden. Sobald dies geschehen ist, werden die Verantwortlichen informieren. Im Anschluß ergriff im Punkt Wahlen zunächst Martin Speckmann das Wort. Mit einer kleinen Laudatio skizzierte dieser die bisherigen Verdienste des 2. Vorsitzenden Michael Bernzen, dessen Wahlperiode ausgelaufen war. Anschließend wurde dieser zur Wiederwahl vorgeschlagen und einstimmig wiedergewählt. In den folgenden Wahlvorgängen galt es einen Beisitzer für die I. Kompanie zu finden. An diesem Punkt ging der Major noch einmal auf die Verdienste des langjährigen Vorstandskollegen der I. Kompanie Karl Nuphaus ein, der nicht mehr kandidierte. Für ihn wurde Markus Dohr gewählt. Der Beisitzer Thomas Gödecke der gleichen Kompanie wurde einstimmig wiedergewählt. Als Beisitzer für die II. Kompanie hatte unter anderem bisher Hubertus Grote fungiert. Dieser hatte bereits im Frühjahr bekannt gegeben nicht mehr kandidieren zu wollen. Der Vorstand dankte auch ‚Hubsi‘ in einer kleinen Ansprache für sein zahlreiches Engagement im Verein. Als sein Nachfolger wurde Markus Schnitker vorgeschlagen, welcher anschließend einstimmig gewählt wurde. Für die III. Kompanie wird weiterhin nach erfolgter Wahl Jürgen Kieslich als Beisitzer auftreten. Kurz vor Schluss wurden noch zahlreiche Termine für das kommende Jahr 2026 angekündigt. Darunter die nächste Generalversammlung im Frühjahr, am 11.04.2026. Im Punkt Verschiedenes erfolgten einige Wortmeldungen der Mitglieder zu unterschiedlichen Thematiken. Hervorzuheben ist hier der Antrag auf Überprüfung der Notwendigkeit des Stimmrechts von Ehrenvorstandsmitglieder in den Sitzungen des Vorstands. Diese Abstimmung wurde – aufgrund ein möglichen weiteren Satzungsänderung – auf die Frühjahrsversammlung vertagt. Den Endpunkt der erfolgten Herbstgeneralversammlung bildete ein Film vom diesjährigen Schützenfest, aufgenommen von Antonius Gödde und bearbeitet von Dieter Schulze-Brexel. Die Zeitumstellung bot den Anwesenden die Möglichkeit noch ein wenig länger in der Gemeinschaft der Schützenbrüder zu verweilen.